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Case Study

Mobiler Arbeitsplatz MAX: „State of the Art“ im neuen Logistikzentrum

Mit der aktuellen Lösung werden deutlich weniger Flurförderzeuge benötigt, Wege eingespart und der Durchsatz konnte deutlich gesteigert werden. Die einzelnen Ladungsträger im Wareneingang müssen nun deutlich weniger bewegt werden. Zudem reduzierten die Mitarbeiter ihre Wegstrecken durch den MAX erheblich. Die mobilen Arbeitsplätze sind mit viel optionalem Zubehör ausgestattet; wie z. B. einer Schublade, Getränke- und Stiftehalter, Scannerhalterung, einem Auszug und der Möglichkeit zur Aufnahme eines Thin-Client PCs.

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Ausgangslage

Die Goldhofer Aktiengesellschaft ist ein weltweit operierendes Unternehmen mit weitreichender Erfahrung und großer Innovationskraft. 1705 begann als Schmiede, was heute ein weltweit operierendes Unternehmen ist, welches als einer der Marktführer Schwerlast- und Spezialtransportfahrzeuge herstellt. Das Resultat aus langjähriger, praxiserprobter Erfahrung sind robuste Fahrzeuge, die genau auf den konkreten Einsatzzweck abgestimmt sind; hergestellt auf der Grundlage höchster Technologiestandarts. Heute fertigen Goldhofer auf über 100.00m² Betriebsgelände mit mehr als 700 Mitarbeitern.

Vor dem Bau des neuen Logistikzentrums in Memmingen wurde bei Goldhofer im Lagerbereich weder Barcode eingesetzt, noch gab es eine komplette WLAN-Ausschirmung in Echtzeit. Alle Mitarbeiter im Wareneingang hatten stets die Strecke zwischen Ware und stationärem Rechner zurückzulegen und wurden oft durch andere Tätigkeiten von der eigentlichen Arbeit abgelenkt. Die genannten Punkte sowie eine bis dahin nicht an die notwendigen Anforderungen angepasste Software-Lösung und eine hohe Anzahl an Palettenbewegungen standen einer effizienten Arbeitsweise im Weg.

Goldhofer Haus Aussenansicht Betrieb

Lösungsweg

Alles sollte sich ab dem Frühjahr 2016 ändern: Der Neubau des Logistikzentrums – quasi ein Bau auf der „grünen Wiese“ – hatte u. a. das Ziel, die Prozesse neu zu gliedern. Wunsch war es, zukünftig alle Arbeitsgänge dirket am Produkt zu absolvieren. Bereits zu Beginn des Bauprojektes kam die ACD Elektronik ins Spiel.

Durch die Herangehensweise einer flächenarmen Wareneingangsbearbeitung war bei der Suche nach einer passenden Lösung besonders die Beweglichkeit sehr wichtig. Ein weiterer, bedeutsamer Punkt war die Ergonomie: Mitarbeiter sollten sich bei der täglichen Arbeit nicht unötig körperlich anstregen müssen.

Die Wareneingänge werden bei Goldhofer angeliefert und sogleich chronologisch auf der Fläche angeordnet. Somit ist eine Bearbeitung nach dem FiFo-Prinzip gewährleistet. Mit dem mobilen Arbeitsplatz MAX wird nun direkt an den Toren die Wareneingangsprüfung durchgeführt. Der mobile Arbeitsplatz begleitet den kompletten Wareneingangs-Prozess: von der Qualitätskontrolle über die Lieferscheinkontrolle, der Buchung im Lagerverwaltungssystem, der Belabelung bis hin zum Etikettendruck.

Im Bereich der Kommissionierung gibt es drei stationäre Arbeitsplätze zwischen denen der MAX frei bewegt werden kann um effizientes Arbeiten zu gewährleisten. Hier werden u. a. Versandvorschläge aus ca. 70 % Wegezeit bestehen, können diese durch den mobilen Arbeitsplatz deutlich beschleunigt werden. Zusätzlich wird der MAX zur Klärung von Sonderfällen benutzt da mit ihm direkt auf alle relevanten Systeme, sowie Scanner und Drucker zugegriffen werden kann.

Ergebnis

Mit der aktuellen Lösung werden deutlich weniger Flurförderfahrzeuge benötigt. Wege eingespart und der Durchsatz konnte deutlich gesteigert werden. Die einzelnen Ladungsträger im Wareneingang müssen nun deutlich weniger bewegt werden. Zudem reduzierten die Mitarbeiter ihre Wegstrecke durch den MAX erheblich. Aktuell werden 13 mobile Arbeitsplätze im Wareneingang und in der Kommissionierung eingesetzt. Die mobilen Getränke-und Stiftehalter, Scannerhalterung, einem Auszug und der Möglichkeit zur Aufnahme eines Thin-ClientPCs.

Andreas Schneider, Lagerleiter bei der Goldhofer Aktiengesellschaft, ist von der Lösung begeistert: „Sie erfüllt genau unseren Zweck. Die Beweglichkeit des mobilen Arbeitsplatzes ist hervorragend. Er zeichnet sich zudem durch seine leicht kaufenden Rollen aus. Der MAX ist ein schlanker Wagen der durch die vielen Optionen und Modifikationen sowie das Zubehör für uns induviduell zugeschnitten wurde.“
Die Mitarbeiter im Wareneingang können durch den MAX nun direkt am Produkt arbeiten. Dadurch konnte eine sehr effiziente Lösung durch eine deutliche Einsparung der Wege geschaffen werden.

Andreas Schneider stellt zudem besonders die „gute Zusammenarbeit“, und die Betreuung bei technischen Fragen in den Vordergrund: „Seitens ACD hat man sich viel Zeit genommen um die technischen Details zu besprechen. Die Rundum-Betreuung war immer top. Es wurde keine schnelle Standart-Lösung sondern die für den Einsatzzweck optimale Lösung fociert.“

Für die Zukunft ist der Einsatz weiterer mobiler Arbeitsplätze geplant und neue Modifikationen werden zusammen mit der ACD erarbeitet.

Der komplette Anwenderbericht ist auch als PDF downloadbar
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