Familienförderung bei ACD heißt…

Durch Maßnahmen zur Familienförderung, wie beispielsweise flexbile Arbeitszeiten, Frauenförderung, Corporate Benefits, etc., finden Sie bei uns eine gesunde Work-Life-Balance.
Einige Maßnahmen stellen wir – aus Sicht unserer Mitarbeiter/-innen – dar.

Wenn sich Nachwuchs ankündigt…

Cindy Walter ist seit 2013 bei der ACD Elektronik GmbH tätig. Zuerst war Sie im Vertriebsinnendienst tätig; später wechselte Sie in den Außendienst. Drei Jahre später kündigte sich Nachwuchs an.

Neben den freudigen Erwartungen auf das Baby hat anfänglich eine gewisse Besorgnis hinsichtlich meines weiteren beruflichen Werdegangs mitgespielt. Mir war immer klar, dass sich Familie und Beruf sehr wohl vereinen lassen. Aussteigen wollte ich nicht und so haben wir, zusammen mit der Vertriebs- und Geschäftsleitung, eine tolle Vereinbarung gefunden. Seitens ACD wurde mir bereits als werdende Mama sehr stark der Rücken gestärkt. Toll war, dass sowohl die Vertriebs- wie auch die Geschäftsleitung zu 100 % hinter mir standen. Ohne dieses Entgegenkommen wäre die Situation, so wie sie heute ist, nicht möglich gewesen.

So kam es, dass ich eigentlich nie weg war: Unsere Tochter Enie kam am 5. Januar 2016 zur Welt und nach anderthalb Wochen habe ich bereits die ersten E-Mails gelesen und beantwortet. Dies war mitunter möglich, da Enie tagsüber und auch nachts sehr viel und lang geschlafen und uns den Start zu Dritt sehr einfach gemacht hat. Das ist bis heute so geblieben: Während den ca. zwei-stündigen Schlafzeiten am Vor- und Nachmittag lässt sich einiges abarbeiten. Eine große Unterstützung waren und sind meine Kollegen – vor allem der Vertriebsinnendienst – die mir sehr viel organisatorische und administrative Arbeit abgenommen haben. Daher konnte ich mich hauptsächlich auf den Kontakt mit den Kunden konzentrieren.

Anfangs wurde ich mit meinen Plänen, weiterhin „im Job zu bleiben“ von vielen belächelt, was mich sicherlich oft zum Grübeln gebracht hat. Leider sind negative Gedanken und Zweifel die falschen Wegbegleiter. Sie hemmen nur dich selbst und färben auch auf die Familie und vor allem aufs Kind ab. Ich glaube es ist wichtig, die richtige Balance zu finden, damit niemand auf der Strecke bleibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Familie und Beruf vereinen will kann man es mit ganz viel positiver Energie. Und natürlich mit viel Unterstützung seitens der Familie, den Kollegen und der Geschäftsleitung.

Unterm Strich kann ich alle Frauen und junge Familien nur ermutigen, einen ähnlichen Schritt zu gehen. Es macht großen Spaß Mutter und berufstätig zu sein!