Familienförderung bei ACD heißt…

Durch Maßnahmen zur Familienförderung, wie beispielsweise flexbile Arbeitszeiten, Frauenförderung, Corporate Benefits, etc., finden Sie bei uns eine gesunde Work-Life-Balance.
Einige Maßnahmen stellen wir – aus Sicht unserer Mitarbeiter/-innen – dar.

Wiedereinstieg nach längerer Familienpause

Simone Mendler

Nach meinem betriebswirtschaftlichen Studium an der Hochschule München und mehreren Stationen im In- und Ausland stand für mich das Projekt Familie an erster Stelle. Drei Kinder und einige Jahre später plante ich meinen beruflichen Wiedereinstieg.

Mein Ziel war eine anspruchsvolle Tätigkeit im Bereich Personal in einem Unternehmen, mit dessen Produkten und Firmenethik ich mich uneingeschränkt identifizieren kann. Auch ein Maß an Flexibilität der Arbeitszeiten sowie die gute Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes sind für mich als Mutter wesentliche Aspekte.

So geriet ACD in meinen Fokus. Kurz darauf war bei der ACD Elektronik GmbH die Stelle „Personalreferentin in Teilzeit“ ausgeschrieben.

Seit September 2016 bin ich bei ACD in dieser Position tätig. Im Team mit meiner Kollegin Ingeborg Bräutigam bearbeite ich alle Aufgaben, die mit der Beschäftigung, Entwicklung und Betreuung der ACD- Mitarbeiter verbunden sind. Zudem bin ich Ausbilderin für den Ausbildungsberuf Industriekauffrau/-mann. Meine wöchentliche Arbeitszeit beträgt inzwischen 25 Stunden.

Durch das breite Aufgabenspektrum ist meine Tätigkeit außerordentlich abwechslungsreich und interessant. Das Unternehmen und die einzelnen Abläufe sind sehr gut organisiert und strukturiert. Besonders schätze ich die freundliche Arbeitsatmosphäre und den kollegialen Umgang untereinander. Auch die flachen Hierarchien in Kombination mit klaren Strukturen haben meinen Einstieg in das Unternehmen erleichtert. Meine Erwartungen wurden voll erfüllt.

Ich freue mich, dass meine Kolleginnen und Kollegen mich so gut aufgenommen haben. Dankbar bin ich für das von Beginn an in mich gesetzte Vertrauen meiner Vorgesetzten, die mir gebotenen Entwicklungs- und Entfaltungsmöglichkeiten und die Unterstützung durch Vorgesetzte, Kollegen/-innen und meine Familie.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, dass mein Wiedereinstieg so unkompliziert war.

Wenn sich Nachwuchs ankündigt…

Ingeborg Bräutigam

Seit 1998 ist Ingeborg Bräutigam bei der ACD Elektronik GmbH tätig. Nach elf Jahren Betriebszugehörigkeit, kündigte sich Ende 2009 Nachwuchs an.

Im August 2010 war es dann soweit und meine kleine Tochter Lena erblickte das Licht der Welt. Ein großer aber sehr schöner Einschnitt in meinem Leben.
Mir war immer klar, dass ich sobald als möglich wieder in das Berufsleben zurückkehren möchte. Nach einem Jahr Erziehungsurlaub bot mir ACD die Möglichkeit an, eine 50 % Stelle zu besetzen. Und so war ich ab 2011 wieder zurück im Berufsleben.
Mit dem Wechsel der Geschäftsführung 2012 änderte sich auch mein Aufgabengebiet komplett und ich fand mich in der Personalabteilung wieder. Eine tolle Herausforderung: Ich konnte beim Aufbau dieser Abteilung mitwirken und verschiedene Prozesse einzuführen.
Inzwischen ist meine Tochter Lena sechs Jahre alt und ich habe meine Arbeitszeit auf 75 % erhöht.
Im September 2016 übernahm ich zudem die Position der stellvertretenden Abteilungsleiterin der Verwaltung. Was für mich eine tolle Chance und weitere Herausforderung war.

Auch als Mutter in Teilzeit hat man die Chance, im Berufsleben weiter voran zu kommen und etwas zu erreichen. Mit Begeisterung und Freude am Beruf, sowie der entsprechenden Unterstützung von Familie und Vorgesetzten lassen sich Beruf, Familie und Kind miteinander vereinen – auch wenn es nicht immer leicht ist.

Ich fühle mich als Mutter wohl in meinem Job und kann andere Mütter dazu ermutigen den gleichen Weg zu gehen.

Ich möchte mich auf diesem Wege nochmals bei der ACD Elektronik GmbH bedanken, dass sie mich bei diesem Schritt unterstützen und mir die tollen Weiterentwicklungsmöglichkeiten boten.

Cindy Walter

Cindy Walter ist seit 2013 bei der ACD Elektronik GmbH tätig. Zuerst war Sie im Vertriebsinnendienst tätig; später wechselte Sie in den Außendienst. Drei Jahre später kündigte sich Nachwuchs an.

Neben den freudigen Erwartungen auf das Baby hat anfänglich eine gewisse Besorgnis hinsichtlich meines weiteren beruflichen Werdegangs mitgespielt. Mir war immer klar, dass sich Familie und Beruf sehr wohl vereinen lassen. Aussteigen wollte ich nicht und so haben wir, zusammen mit der Vertriebs- und Geschäftsleitung, eine tolle Vereinbarung gefunden. Seitens ACD wurde mir bereits als werdende Mama sehr stark der Rücken gestärkt. Toll war, dass sowohl die Vertriebs- wie auch die Geschäftsleitung zu 100 % hinter mir standen. Ohne dieses Entgegenkommen wäre die Situation, so wie sie heute ist, nicht möglich gewesen.

So kam es, dass ich eigentlich nie weg war: Unsere Tochter Enie kam am 5. Januar 2016 zur Welt und nach anderthalb Wochen habe ich bereits die ersten E-Mails gelesen und beantwortet. Dies war mitunter möglich, da Enie tagsüber und auch nachts sehr viel und lang geschlafen und uns den Start zu Dritt sehr einfach gemacht hat. Das ist bis heute so geblieben: Während den ca. zwei-stündigen Schlafzeiten am Vor- und Nachmittag lässt sich einiges abarbeiten. Eine große Unterstützung waren und sind meine Kollegen – vor allem der Vertriebsinnendienst – die mir sehr viel organisatorische und administrative Arbeit abgenommen haben. Daher konnte ich mich hauptsächlich auf den Kontakt mit den Kunden konzentrieren.

Anfangs wurde ich mit meinen Plänen, weiterhin „im Job zu bleiben“ von vielen belächelt, was mich sicherlich oft zum Grübeln gebracht hat. Leider sind negative Gedanken und Zweifel die falschen Wegbegleiter. Sie hemmen nur dich selbst und färben auch auf die Familie und vor allem aufs Kind ab. Ich glaube es ist wichtig, die richtige Balance zu finden, damit niemand auf der Strecke bleibt. Ich habe die Erfahrung gemacht, wenn man Familie und Beruf vereinen will kann man es mit ganz viel positiver Energie. Und natürlich mit viel Unterstützung seitens der Familie, den Kollegen und der Geschäftsleitung.

Unterm Strich kann ich alle Frauen und junge Familien nur ermutigen, einen ähnlichen Schritt zu gehen. Es macht großen Spaß Mutter und berufstätig zu sein!