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ACD Mobile Device Manager

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ACD Mobile Device Manager

Beim ACD Mobile Device Manager (ACD MDM) handelt es sich um ein Software-Tool zur Verwaltung von bis zu 1.000 mobiler Geräte (Mxxx) von ACD in einem Netzwerk. Die wesentlichen Vorteile des ACD MDM liegen in der einfachen und übersichtlichen Inventarisierung, sowie der Aktualisierung und Verwaltung der Mobilen Handheld Computer.

Technische Daten

Die Grundfunktionen des ACD MDM

Benutzeroberfläche
  • Übersichtliche Programm-Oberfläche
  • Logische Abbildung von Unternehmensstrukturen durch Bildung einzelner Gruppen für Niederlassungen und Filialen (Strukturbaum)
  • Filterfunktionen der Anzeige (z. B. Status, Betriebssystem, Flashdisk-Version, Kernel-Datum, Hardware-Revision, …)
  • Suchen der Geräte im Netzwerk über die Baumstruktur (z. B. Namen, …)
  • Anzeige von Geräteinformationen (Betriebssystem, Hardware-Ausstattung, Flashdisk, Image, Firmwareversion, Speicher-Informationen, Registry, Inhalt Flashdisk, …)
  • Anzeige von Gerätezerstörung (Freifall und Schock)
  • Neustart und Herunterfahren der Geräte per Knopfdruck
  • Drag and Drop
Alle Daten auf einen Blick
  • Prozessor: Ab 2 GHz
  • Arbeitsspeicher: ≥ 4 GB
  • Freier Festplattenspeicher: ≥ 10 GB
  • Netzwerkanbindung: Netzwerk TCP/IP mit Internetanbindung und Fernwartungszugang
  • Betriebssystem: Ab Windows® 7/Windows® Server 2008
  • Datenbank: Ab Microsoft SQL-Server 2012 Express (kostenlos)
  • Laufzeitumgebung: .Net Framework 4.5 + Language Pack (deutsch)
  • Computer: Physikalischer PC oder virtuelle Maschine
  • Monitor: ≥ 1280 x 1024 Pixel Auflösung
  • Anbindung Gesamtnetz: ≥ Übertragungsgeschwindigkeit von Downstream 3000 kbit/s und Upstream 512 kbit/s
  • Voraussetzung für Nutzung des ACD MDM sind mobile Terminals (Mxxx) entweder mobile Terminals (Mxxx) von ACD mit Windows® CE6.0, Windows® EC7* oder Android™ Industrial+
  • Firewall: Server muss anpingbar sein. Port 15555 muss in der Firewall freigeschaltet sein
  • Anzahl einzubindender Geräte: Max. 1.000 mobile Terminals (Mxxx) von ACD
Datenverwaltung
  • Stammdatenverwaltung von Geräteinformationen
  • Verwendung einer SQL-Datenbank zur Datenspeicherung
  • Frei definierbare Textfelder zur Speicherung von Benutzerinformationen (z. B. Beschaffungsdatum, Bestellnummer, Inventarisierungsnummer, …)
  • Auslesen der Verzeichnis- und Dateistrukturen des Flashdisk-Ordners
  • Auslesen der Registry
Nachrichten
  • Senden von Nachrichten
Geräte-Fernwartung
  • Remote-Zugriff
  • Gleichzeitiger Zugriff auf mehrere Geräte
Kommunikation
  • Empfang von Geräteinformationen über TCP
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Statusabfragen der Geräte (Online/Offline)
  • Softwarepaket Updatestatus
Software-Update
  • Automatisches/manuelles Software-Update von Programmen im Flashdisk-Ordner
  • Austausch von Dateien auf den mobilen Geräten. Dafür stehen die Aktionen Reboot, Kopieren, Bewegen, Pause und Batch zur Verfügung
Downloads
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